Falldokumentation: Chronisch-rezidivierende Halsschmerzen

Klinische Diagnose: chron.-rezidivierende Halsschmerzen

Patientencode: S.W. Alter: 54 J. Geschlecht: w Beruf: Lebensmittelchemikerin

Behandlungsbeginn: 07.10.2016 Behandlungsende: 16.11.2016

Kurze Anamnese (Leitsymptom): Die Patientin berichtet, dass sie immer wieder bei dem geringsten Luftzug gleich Halsschmerzen bekommt. Dies kennt sie schon ihr Leben lang. Vor ca. zwei Monaten hatte sie in einer schwierigen Lebensphase einen Paukenhöhlenerguss mit starker Hörbeeinträchtigung. In diesem Zusammenhang war eine HiB-lnfektion diagnostiziert worden, die mit Antibiotika (Amoxicillin) behandelt worden war. Gleich danach hat sie Präparate mit Milchsäurebakterien genommen. Seither hat sie ständig Halsschmerzen.

Kurzer Befund (z.B. Labor, EAP, erster Softwareausdruck):

Die EAP-Messung zeigte zahlreiche Meridiane mit gestauter Energie; bei der Messung waren viele Meridianendpunkte sehr schmerzhaft.

Auffällig waren die Werte des Blasenmeridians: BI re 4’1, BI li 47.

Getestet wurde mit dem Punkt Le re (66 SkT):

  • Hämophilus influenza (HiB) ++ (49 SkT)
  • EBV keine Resonanz
  • Pfeiffersches Drüsenfieber keine Resonanz
  • Amoxicillin keine Resonanz
  • Streptococcus hämophilus ? (die Messung war nicht eindeutig, da der Punkt wohl schon überreagierte; zur Sicherheit wurde Streptcocc. hämophil. mit in die Therapie einbezogen)

Therapieverlauf und therapeutische Maßnahmen inkl. Verlaufskontrolle (z.B. EAP):

  • 07.10.2016: Biorhythmus (BR) hypo, P 254 mit HiB und Streptococc. hämophil. (aus software), P 482 + Doppelrolle auf dem Rücken hinunter entlang des Blasenmeridians
  • 10.10.2016: Zusätzlich wurde wegen starker klimakterisch bedingter Blutverluste auf Eisen getestet: BI re 42, mit Eisen (aus software) im Messkreis 51. Es wurde daher eine zusätzliche Medikamententherapie mit Eisen durchgeführt, um eventuelle Eisenverwertungsstörungen zu reduzieren und die Eisenaufnahme anzuregen. Biorhythmus (BR) hypo, P 254 m. HiB u. Streptococc. hämopllil. Ai=7, P 256 + Eisen (aus software), P 482 + Doppelrolle auf dem Rücken hinunter entlang des Blasenmeridians
  • 19.10.2016: Die Halsschmerzen, die seit der Erkrankung vor zwei Monaten immer noch da waren, sind jetzt weg. Insgesamt fühlt sie sich stabiler. Biorhythmus (BR) hypo + Blut in MT1, P 254 m. HiB u. Streptococc. hämophil. Ai=7, P 280, P 256 + Eisen (aus software), P 482 + Doppelrolle auf dem Rücken hinunter entlang des Blasenmeridians
  • 16.11.2016 Es geht ihr ganz gut. EAP: BI re liegt jetzt bei 46, einige Meridiane sind weiterhin zu hoch (Le, Mi etc.) Test mit Mi (63 SkT): HiB negativ, Streptococc. Hämophil negativ, Eisen ++ (Wert des Milzmeridians im Normbereich), Biorhythmus (BR) hypo + Blut in MT1, P 256 + Eisen (aus software), P 482 + Doppelrolle auf dem Rücken hinunter entlang des Blasenmeridians Eisen sollte hier ggf. substituiert werden.

Nebenwirkungen und unerwünschte therapeutische Effekte: Keine.

Wurden zusätzlich andere therapeutische Maßnahmen (z.B. Arzneimittel, Salben etc.) zusätzlich eingesetzt? Welche?: Keine.

Beurteilung der therapeutischen Effektivität der BioKat-Therapie (Zutreffendes ankreuzen):

sehr gut X gut O befriedigend O ungenügend O

Begründung der Beurteilung:

Die Patientin meldete sich nach dem letzten Termin erst ein halbes Jahr später wieder akut wegen ihrer Heuschnupfensyrnptomatik. In diesem Zusammenhang erwähnte sie spontan ohne Nachfrage meinerseits, dass es seit der Behandlung sehr gut gewesen wäre mit ihrem Hals und sie nie mehr Probleme gehabt hätte, selbst dann nicht, wenn sie mit Personen Kontakt hatte, die selbst Halsschmerzen hatten. In diesen Fällen hätte sie sonst auch immer gleich wieder „etwas gehabt“.

Einige Wochen später erwähnt sie nochmals begeistert, dass die Therapie bzgl. ihrer Halsschmerzen „mega-erfolgreich“ gewesen sei: sie bekommt nicht mehr immer bei dem geringsten Zug gleich Halsschmerzen, wie dies Zeit ihres Lebens sonst immer der Fall war.

Dieses Ergebnis wurde nach insgesamt nur drei Therapiesitzungen durch Ausleitung der HiB-lnformation und einmaliges Löschen der Körpererinnerung an die HiB-lnfektion erreicht, ohne dass es Erstreaktionen oder unerwünschte therapeutische Effekte gegeben hätte.

Anmerkung

Falldokumentationen werden von Therapeuten die mit BioKat Geräten arbeiten erstellt. Sie spiegeln die Möglichkeiten wieder, die mit der Art von Therapie erreicht werden können. Das bedeutet jedoch nicht, dass im Einzelfall die gleiche Wirkung bei anderen Patienten mit gleichem Symptom wiederholt werden können. Falldokumentationen dienen anderen Therapeuten als Hilfe um Einblicke in eine ihnen unbekannte Methode zu bekommen und neue Therapieansätze kennen zu lernen.